Dubino - Chiavenna
   
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Da Bergamo a Coira lungo le vie storiche
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ALLGEMEINE HINWEISE

Charakterisierung der Flora und Fauna

 
HISTORISCHEN STRAßEN
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Morbegno
03 Morbegno
Dubino
04 Dubino
Chiavenna
05 Die Strasse
des Bergells
06 Chiavenna
Splügenpass
07 Splügenpass
Chur
KARTEN

Pian di Spagna und der Mezzola See
Oberhalb vom Comer See, wo sich das Veltlin und Valchiavenna vereinen, befindet sich eine feuchte Zone von übernationaler Bedeutung. Die Stätte verdankt ihre Besonderheit dem Umstand, an einem der Haupt-„Korridore” zu liegen, die die Alpenkette quer durchschneiden und den Migranten so die Route zwischen Nordeuropa und den Mittelmeergebieten liefern. Etwa 130 Arten finden Nahrung und das ideale Habitat zum Nisten an den Ufern des Mezzola Sees, inmitten von schilfbewachsenen Ufern, die zwischen Land, Wasser und Himmel wechselhafte Areale einschließen.
Neben den diesem Gebiet als feuchter Zone gewährleisteten Schutzformen im Rahmen des Vertrags von Ramsar, ist dieser Ort von der Region Lombardei zur „Geostätte“ und zum „besonderen Naturschutzgebiet” erklärt worden, das das Binnenseensystem und die Ebene am Fuß der Wände, die sie einschließen, bewahrt. Hierzu gehört ideell auch der den Tempel von San Fedelino umfassende Bereich, der als typische Ortschaft für den jüngeren Granit der Alpen (25 Millionen Jahre) gewählt wurde.

pian di spagna

In der Ortschaft Ponte del Passo (Sorico) liegt das Besucherzentrum des Reservats mit Infomaterial und Informationen über die didaktischen Tätigkeiten. In der Nähe stellt ein Netz von Wegen und interessanten Stätten die Verbindung zu den kulturellen Parcours dar, die sich am Oberen Comer See entlang durch Valchiavenna und das Veltlin winden.
Wer über die nötige Zeit verfügt, könnte die in diesem historisch-naturwissenschaftlichen Führer beschriebene Route mit der Via Francisca, der Via dei Monti Lariani, dem Tracciolino und dem Sentiero Roma sowie dem von ERSAF beschriebenen naturwissenschaftlichen Weg „vom Schwan zum Alpenschneehuhn” verknüpfen.

Südlich von der von den Österreichern begradigten Adda-Einmündung liegt Piano di Colico mit den Anhöhen Montecchio Nord und Monteggiolo, die einzigartige Aussichtspunkte sind. Neben dem historischen Interesse für die Befestigungsanlage deuten diese von Gletschern modellierten Felsvorsprünge auf das Vorhandensein der wichtigsten Verwerfung der Alpen hin (periadriatische Linie), die unter der enormen Dicke von Sedimenten aus dem Quartär begraben liegt. Die Anhöhen bestehen aus einem Mylonit genannten Gestein, das sich durch eine extreme plastische Deformation auszeichnet, die ihm ein fein verschiefertes Aussehen und eine mechanische Reduzierung der Körnung mit einer insgesamt dunkelgrauen Tönung verleiht. Weniger als 1 km von Monteggiolo entfernt, in Richtung Osten (bei S.Agata) lag die vorrömische Siedlung Aneunia, später Olonium und zuletzt Olonio genannt: Eine Ortschaft, die 1443 durch einen Erdrutsch zerstört wurde und Gegenstand archäologischer Grabungen und wertvolles Zeugnis der Beziehung zwischen dem Menschen und den Flussdynamikabläufen ist.

Die Pferdestrasse
DUbino - ChiavennaEs waren die Graubündner, die Mitte des XVI Jh. als Erste die schwierige Verbindungsstrasse zwischen dem Veltlin und dem Valchiavenna ausbauten. Seit kurzem hatten sie das Gebiet der heutigen Provinz Sondrio erobert und um den Handelsverkehr mit der Republik Venetien über Morbegno, die Orobischen Alpen und das Tal Brembana zu verstärken, bauten sie den engen und gefährlichen Weg aus, der auf den unteren Felsstufen über dem östlichen Ufer des Sees von Mezzola verlief. Die schwierigste Stelle war der Sasso Corbè, der steile Felsvorsprung über dem See, wo man heute, südlich davon, in den Tunnel einfährt. So wurde diese kurze und hügelige Strecke von Dubino nach Verceia erstmalig für die Saumtiere begehbar und man ersparte sich den oft notwendigen Aufwand, die Waren für einen kurzen Transport auf dem See umzuladen. Aufgrund dieser Karawanen von Vierbeinern wurde diese Straßenverbindung zwischen dem Veltlin und dem Valchiavenna nun „ die Pferdestrasse“ genannt. Aber die Durchreise blieb immer ein entscheidender und schwieriger Punkt. Während der Kriege um die Kontrolle der Rätischen Alpenpässe in den ersten dreißig Jahren des 17. Jh. wurde der Engpass um den Sasso Corbè Zeuge eines Wachpostens und erbitterter Kämpfe zwischen den Armeen der Veltliner und Graubündner, der Spanier und Franzosen. Noch 1797, zum Zeitpunkt der Vereinigung unserer Täler mit der Lombardei, die seit kurzem von den napoleonischen Truppen besetzt war, und während das Veltlin zusammen mit der ländlichen Umgebung um Bormio und dem Valcamonica Teil des Bezirks des Adda und Oglio wurde, mit Sondrio als Hauptstadt, entschied sich das Valchiavenna, sich dem Gebiet um den Comer See anzuschließen. Der Hauptgrund dafür war, dass sie der Ansicht waren, ihren Warenverkehr einfacher und schneller in Richtung Como auf dem Weg über den See abwickeln zu können, als mit Sondrio auf dem Landwege. Eine befahrbare Straße wenige Meter über dem Seespiegel und das Vorgebirge, welches die Bucht von S. Fedele schützt umgehend, wird erst um 1835 von der lombardisch- venezianischen Regierung erbaut. Ins Innere genau dieser Berge trieb die italienische Armee während des Ersten Weltkrieges Stollen und legte Munitionslager an, um für einen eventuellen Angriff von Norden her gerüstet zu sein,- wieder hatte dieser Durchgang eine überaus strategische Funktion.

Die Kirche von Novate
Die hl. Kirche Trinità von Novate ist eine der bedeutendsten Beispiele für den barocken Baustil des Valchiavenna hinsichtlich des Mauerwerks und der dekorativen Verzierungen. Professor Livio Benetti hat dies in seiner Veröffentlichung, die bis heute eine der vollständigsten ist, besonders gut zum Ausdruck gebracht.
Die frühere Kirche wurde gegen Ende des Jahres 1600 auf Wunsch von Francesco Giani aus Novate (dem Bischof von Sirmio in Ungarn) erbaut, als das Dorf gerade einmal um die 150 Einwohner zählte. An den Arbeiten waren Künstler und Baumeister aus den Tälern d’Intelvi und Maggia, aus der Stadt Lugano und aus der Gegend des Comer Sees beteiligt. Der von 1693 stammende Entwurf der Frontansicht stammt von Gian Maria Quaglio, aber auch Luigi Casella, Pietro Monico sowie die beiden Cristoffanino (Vater und Sohn) arbeiteten daran. Die Marmorbüsten, die sich in den Nischen seitlich des Haupteingangs befinden, sind von Domenico Molciano. Einige der in der Kirche zu sehenden Fresken sind von Giulio Quaglio und P. Bianchi (1696), die Goldstuckarbeiten stammen von Girolamo Rossi (1685), der Orgelbalkon wurde von Giovanni Albiolo (1698) geschnitzt, der Flügel des Hauptaltars (1643), in Ölmalerei gehalten, wird den Recchi zugeschrieben und stellt die Dreifaltigkeit (Trinità) mit Heiligen dar. Weitere kunstvolle Gemälde rahmen die Bogenleibungen der Kapellen „del Crocefisso“ (15 bemalte Kupfertafeln die das Leben und den Leidensweg Christi darstellen) unddie der „Madonna del Rosario“ (die 15 Mysterien) ein. Die letzten Arbeiten wurden zwischen 1713 und 1715 am oberen Ende des Glockenturms vorgenommen: mit der Fertigstellung der achteckigen Kuppel, überragt von einem durchfensterten Türmchen (Laterne), dessen Spitze mit einem Kreuz abschließt und sich gut ins formelle Gesamtbild der Frontansicht einfügt.

san CassianoSan Cassiano de Aruna oder...
"im Wald" (o in boscho)

Dem empfohlenen Weg folgend, mündet das Ende der Via delle Robinie in die Doppelkurve der Bundesstraße ein, die an dieser Stelle auch mit dem bezeichnenden Ortsnamen „ das Grab- la tomba“ betitelt wird. Hier folgt die Straße der Niederung, die den Ablagerungen des Flusses Vallascia auf der einen Seite, und den schlammigen Füllungen der Mera (oder des Schisone) auf der anderen Seite trotzt. Die zahlreichen Autounfälle, die an dieser Kurve passieren, kompliziert auch noch durch den Bahnübergang, haben wohl jemanden zu dieser ungewöhnlichen Bezeichnung verleitet. Dennoch lohnt es sich diesen zu überqueren, denn der Ortskern von San Cassiano, wenn auch von der örtlichen Geschichte als bedeutungslos abgetan, wurde bereits in einem Dokument von 1108 erwähnt, als der aus Chiavenna stammende Giovanni Petraseverti ins Gelobte Land aufbrach und 20 Geldstücke für die Kirche S. Cassiano de Aruna hinterließ, die gleiche Kirche , die siebzig Jahre später genauer als „S. Cassiano in boscho“ bezeichnet wurde und unter die Protektion von Papst Alexander dem Dritten gestellt wurde. Mehrfach schon war sie den Launen des Flusses Vallascia ausgesetzt und wurde jedes Mal wieder erneuert. Im Jahre 1857 dann wurde ihr der Titel der Pfarrei verliehen, aber im Laufe der darauffolgenden dreißig Jahre kam es zu ihrer endgültigen Zerstörung. Nur der Glockenturm ist erhalten geblieben, den man nur noch schwer unter der ungepflegten Vegetation im Südosten des Friedhofs ausmachen kann. Vielleicht lässt sich der Name des Gässchens „Bellaspada“ auf einen Kunstschmied dieser Jahrhunderte zurückführen - schon im Jahre 1853 verband es die mittelalterliche Straße, heute Via Lombardia, mit der neuen Poststraße des Splügen (1818-1823). Weiter im Norden sind die charakteristischen Profile der aus dem 16. Jh. stammenden Häuser der Familien Macolino oder Mezzola von besonderem Interesse, wie auch die rustikalen Wohnhäuser der Malaguardia, die der Gewalt der vollen Flüsse, die aus der Westseite des Hangs des Pizzo Prata herabstürzten, widerstanden.Die Durchquerung des Ortes gestaltet sich ruhig und erholsam bedingt durch den geringen Automobilverkehr und lädt zur gemütlichen Betrachtung des Landlebens ein.

S. Giovanni all’Archetto
San Giovanni all'ArchettoDer Berg Monte Berlinghera (1.930 m ü.d.M.) ist das äußere westliche Ende eines etwa 15 km langen Felsengrats, der Valchiavenna von den Anhöhen des Oberen Comer Sees trennt. Dieser Berg stürzt sich mit steilen Wänden in den Mezzola See und überragt bedrohlich das südliche Ende der Chiavenna Ebene. Hier dürfte das im 14. Jahrhundert zerstörte Samolaco gelegen haben. Von dieser Seite aus erkennt man, obgleich die Gletscherformung den Berg bis fast an seinen Gipfel geschliffen hat, die Auswirkungen enormer Gravitationsverformungen und eine Struktur deutlicher Brüche. An diesen letzteren entlang haben sich Talmulden in beschleunigter linearer Erosion gebildet, deren größte das Tal Val Meriggiana ist. An seiner Mündung liegt ein Schuttkegel, der den Lauf des Flusses Maira nach Osten in die Nähe des Ortes Vigazzuolo umgeleitet hat. Teilweise von diesem Kegel begraben findet man das glaubhafteste Zeugnis des antiken Samolaco, d.h. die Reste der Kirche San Giovanni all’Archetto, die an der „Via Francisca” errichtet worden war, welche Chiavenna mit der „Strada Regina” westlich vom Comer See verband.
Dieser historische Bau war wiederholt Gegenstand von Restaurierungs-, Sanierungs- und Bodenbewegungsarbeiten, um die Bodenhöhe rund um die Kirche niedrig zu halten.

Santa Caterina di Gordona
Von oben aus gesehen, ragt die Anhöhe, auf der der Komplex Santa Caterina mit einer Kirche und einer Befestigungsanlage errichtet wurde, ganz unerwartet aus den Quartärsedimenten der Chiavenna Ebene hervor. Diese Anhöhe ist vom Flußbett der Maira gestreift und bildet für den Fluß eine wichtige morphologische Grenze. Talabwärts dürfte sich das antike Becken des Comer Sees befunden haben; talaufwärts gruben die Maira und der Liro ihre Talfurchen mit einem felsigen Flußbett, das an einigen Stellen direkt beobachtet werden kann. Dabei sollte daran erinnert werden, daß der Felsboden des Comer Sees ebenso wie der der Chiavenna Ebene, die dessen nördliche Fortsetzung bildete, hunderte Meter unter dem Meeresspiegel begraben liegt. Die Anhöhe von Santa Caterina besteht aus Augengneisen, die durch Gletscherformung geglättet wurden, wie man an einem kleinen Steinbruch an ihrem südöstlichen Rand erkennen kann.

S. Eusebio und der schwarze Glockenturm
Von Pizzo nach Prata hinaufgehend, erreichen wir das stille Berzo, einen kleinen Ort der bereits 992 erwähnt wurde und hier werden von einer nahezu idyllischen Atmosphäre empfangen: Umzäunungen für die Viehhaltung, Wiesen mit dicken Begrenzungsmauern aus Flusssteinen, die Crotti (kellerähnliche Felsengewölbe heute als Gaststätten genutzt) die wie an den Berg gehängt erscheinen, zerfallene oder halb zerfallene Gebäude, die sich dennoch ihre fast städtische Würde beibehalten haben und aus dem 17./18. Jh. stammen, eine Fontäne mit einer Wanne aus Monolith …
Von hier aus gab es schon um das Jahr 1000 herum eine Straße, die den Ortskern von Ripa di Mezzola mit Chiavenna verband. Das Bauwerk, das in östlicher Richtung die meiste Neugier erweckt, ist ein rustikaler Glockenturm von eindeutig romanischer Herkunft. Dies sind die Überreste, die uns der Fluss von einer Kirche übriggelassen hat, die einmal den Heiligen Sankt Christopherus und Sankt Pankratius gewidmet war und schon 1178 unter der Protektion des Papstes stand. Gegen Ende des Jahres 1500 wurde sie noch von den ansässigen Protestanten genutzt, aber dreißig Jahre später dann wegen massiver Einsturzgefahr abgerissen. Die noch stehenden Mauern wurden vor kurzem in ein neu erbautes Privathaus integriert und soweit wie möglich in Einklang mit dem Glockenturm und der rustikalen Umgebung der Moränenlandschaft gebracht. Auch die Pfarrkirche, die wir linkerhand auf dem aufsteigenden Weg sehen, wurde bereits 1178 als dem Hl. Eusebius, Bischof von Vercelli gewidmet, erwähnt. Die baulichen Veränderungen des 18. Jahrhunderts haben jedoch das ursprüngliche Erscheinungsbild verändert. Der Kirchplatz wird von einem mächtigen Glockenturm von 1616 dominiert und endet am westlichen Ende mit einem eleganten Laubengang aus dem 18. Jh. von dem aus man eine herrliche Aussicht auf Chiavenna, Mese und die Einmündung des Liro in die Mera hat. Im lichtdurchfluteten Innern sind Gemälde, Marmorwerk und bemalte Holzschnitzereien zu besichtigen, die aus dem 18.-20. Jahrhundert stammen.

Santa Maria di Dona
Es ist fast ein Sprichwort, dass unsere Ahnen mit großer Überlegtheit den Ort der Bebauung auswählten. Das Trogtal von Dona erreichen wir nach ca. einer halben Stunde Wegzeit, in dem wir von der Kirche von Prata aus bergaufwärts durch die Via Mulino gehen. Es ist ein lieblicher Ort und um einen besseren Eindruck dieses
beneidenswerten Mikroklimas geben zu können, fühlte sich der Historiker Pietro Buzzetti dazu verpflichtet, den italienischen Poeten Ludovico Ariosto (1474-1533) zu zitieren: „ es scheint, als ob jede Stunde dem wohlwollenden April zulächelt.“
Die Nordwinde wehen hier gemäßigt und vom Felsrand her kann man die Mündung der Täler Liro und Mera bewundern.
Hier finanzierte Guiberto Grasso aus Chiavenna, ein einflussreicher Freund des Kaisers Friedrich Barbarossa, die Erbauung eines Benedektinerklosters, das er zusätzlich mit einem Teil seines Erbes bereicherte. Da diese Gegend keiner besonderen Winterhärte ausgesetzt und ein reiches Wasservorkommen hatte, war es für die Mönche ein Leichtes zu entwalden, zu bepflanzen und das Ackerland zu bestellen.
Bald schon konnte sich das Kloster in eine „Abtei“ umbenennen und wurde der Protektion des Papstes unterstellt. Später dann wurde sie an die Cluniazensier abgegeben und für die folgenden Jahrhunderte war sie ein anregendes Beispiel für Gebete, aber auch für die Bodenverbesserung und Agrartechniken im Tal. Leider war es nicht besonders weitsichtig, am Ufer des Schisone zu bauen – mehrmals wurde die Abtei in Mitleidenschaft gezogen und um 1660 wurden seine immer noch beträchtlichen Besitztümer den Augustinernonnen von Chiavenna überlassen.
Das Gebäude in Dona wurde endgültig 1717 fortgerissen und nur noch wenige Ruinen sind heute übriggeblieben – einige wenige Kapitelle sind im Museum del Paradiso in Chiavenna aufbewahrt.
Nach Dona zu kommen, wo einige Gebäude verschiedener Epochen gut erhalten sind, darunter eines dessen Tragbalken das Datum 1537 trägt, oder vielleicht um den Weg zu den Felsgravierungen und nach Chiavenna einzuschlagen bedeutet auch, all der vielen Nonnen und Mönche zu gedenken, die ihre Mitbürger im Tal die Erschließung des Grund und Bodens lehrten.

 

 
 
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